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Vor der ersten Bestellung: Was Pflanzengewebekultur voraussetzt

Mindestausstattung · Ablauf · Sicherheit

Was vor der ersten Kultur im Labor stehen muss

121 °CSterilisation im Autoklav bei ≈ 1 bar Überdruck
0,1 mgAblesbarkeit der Waage für Wachstumsregulatoren
0,2 µmPorengröße für sterilfiltrierte Zusätze
1 Keimgenügt, um eine Kultur zu verlieren
Schnitt durch eine horizontale Reinraumwerkbank: Raumluft wird über Vorfilter und Gebläse angesaugt, durch den HEPA-Filter gedrückt und strömt gleichmäßig über die Arbeitsfläche zum Bediener. Raumluft Vorfilter Gebläse HEPA-Filter H14 ≈ 0,45 m/s Bediener Arbeitsfläche
Schema einer horizontalen Reinraumwerkbank. Der gefilterte Luftstrom schützt die Kultur, nicht die Person davor.

Pflanzengewebekultur scheitert selten an der Pflanze. Sie scheitert an Keimen, die schneller wachsen als jedes Explantat.

Nährmedien enthalten Zucker, Vitamine und Mineralsalze. Bakterien und Pilze vermehren sich darauf um ein Vielfaches schneller als Pflanzengewebe und überwachsen es innerhalb weniger Tage. Ohne Autoklav, Reinraumwerkbank und geeignete Waagen gehen Medien, Pflanzenmaterial und Wochen an Arbeit verloren, meist ohne dass sich klären lässt, woran es lag.

Diese Übersicht zeigt, welche Ausstattung mindestens nötig ist, wie lange ein erster Durchgang dauert und welche Gefahren beim Arbeiten bestehen. Prüfen Sie am Ende mit dem Selbstcheck, ob Ihre Voraussetzungen reichen, bevor Sie Medien und Wirkstoffe bestellen.

01

Mindestausstattung

Acht Geräte, ohne die steriles Arbeiten nicht zuverlässig gelingt, und das Material, das bei jedem Ansatz gebraucht wird. Wo es Ersatzlösungen gibt, stehen ihre Grenzen dabei.

Geräte

  • 01

    Reinraumwerkbank

    Ein Gebläse drückt Raumluft durch einen HEPA-Filter und führt sie als gleichmäßige, keimarme Strömung über die Arbeitsfläche. Nur in diesem Luftstrom bleiben geöffnete Gefäße steril.

    Mindestens
    HEPA-Filter H14 nach EN 1822, Luftgeschwindigkeit ≈ 0,45 m/s, regelmäßige Filterprüfung
    Ersatz?
    Eine Glovebox oder Still-Air-Box senkt das Risiko, ersetzt die Werkbank aber nicht. Mit ihr ist eine deutlich höhere Ausfallrate einzuplanen.
  • 02

    Autoklav

    Sterilisiert Medien, Wasser, Gefäße und Instrumente mit gespanntem Dampf und macht kontaminierte Kulturen vor der Entsorgung unschädlich.

    Mindestens
    121 °C bei ≈ 1 bar Überdruck, mindestens 15 min Haltezeit in der Flüssigkeit, Flüssigkeitsprogramm mit Messfühler und Türverriegelung
    Ersatz?
    Schnellkochtopf nur mit Einschränkungen: Viele erreichen nur ≈ 0,8 bar (≈ 117 °C), es gibt keine Verriegelung und keine Aufzeichnung. Siehe Gefahren.
  • 03

    Analysen- und Präzisionswaage

    Wachstumsregulatoren werden im Milligrammbereich eingewogen, Zucker und Geliermittel in Gramm. Dafür sind zwei Waagen nötig.

    Mindestens
    Analysenwaage mit d = 0,1 mg und Windschutz, Präzisionswaage mit mindestens d = 0,001 g, Prüfgewicht zur Kontrolle
    Ersatz?
    Taschen-, Küchen- und Schmuckwaagen sind ungeeignet: Mit d = 0,01 g oder gröber ist ihre Anzeige zu ungenau, siehe Rechenbeispiel.
  • 04

    pH-Meter

    Der pH-Wert entscheidet, ob das Geliermittel fest wird und ob Nährstoffe verfügbar bleiben. Er wird vor dem Autoklavieren eingestellt, meist auf 5,6–5,8.

    Mindestens
    Glaselektrode, Zweipunktkalibrierung mit pH 4,01 und 7,00, 1 M KOH und 1 M HCl zum Einstellen
    Ersatz?
    Teststreifen sind zu ungenau, ihre Auflösung liegt oft bei 0,5 Einheiten. Kalibrierlösungen haben ein Ablaufdatum.
  • 05

    Kolbenhubpipetten

    Stammlösungen von Wachstumsregulatoren, Vitaminen und Antibiotika werden in Mengen von Mikrolitern bis Millilitern zugegeben.

    Mindestens
    Zwei Pipetten (100–1000 µL und 1–10 mL) mit autoklavierbaren Spitzen, Messkolben und Messzylinder der Klasse A
    Ersatz?
    Einwegspritzen und Haushaltsmessbecher erreichen die nötige Genauigkeit nicht.
  • 06

    Instrumentensterilisator

    Pinzetten und Skalpelle werden zwischen den Schnitten neu sterilisiert, damit Keime nicht von einem Explantat zum nächsten gelangen.

    Mindestens
    Glasperlen-Sterilisator (≈ 250 °C) oder Infrarot-Sterilisator, zwei Sätze Instrumente zum Wechseln
    Ersatz?
    Abflammen nach dem Eintauchen in Ethanol stört den Luftstrom und ist in der Werkbank eine häufige Brandursache.
  • 07

    Kulturgefäße

    Explantate wachsen wochenlang in verschlossenen Gefäßen. Diese müssen Licht durchlassen und Gasaustausch erlauben, ohne Keime einzulassen.

    Mindestens
    Röhrchen und Gläser mit Deckel aus Glas oder PP, sterile Petrischalen, Verschlussfolie; Vorrat für mehrere Subkulturen
    Ersatz?
    Einmach- und Babygläser sind möglich, wenn die Deckel hitzefest sind. Polystyrol (PS) verformt sich im Autoklav und ist nur als steril gelieferte Einwegware nutzbar.
  • 08

    Kulturregal

    Kulturen brauchen über Monate gleichmäßiges Licht und eine konstante Temperatur. Schwankungen bremsen das Wachstum und lassen Kondenswasser im Gefäß entstehen.

    Mindestens
    LED-Beleuchtung mit Zeitschaltuhr (oft 16/8 h Licht/Dunkel), 22–26 °C, Min-/Max-Thermometer, staubarmer Raum
    Ersatz?
    Fensterbänke sind ungeeignet: Sonne überhitzt geschlossene Gefäße, nachts wird es zu kalt.

Material und Verbrauch

  • Präparierbesteck

    Skalpellgriff Nr. 3 mit Klingen Nr. 10 und 11, lange Pinzetten (20–25 cm), damit die Hand nicht über die Gefäßöffnung kommt.

  • Sterilfiltration

    Spritzenfilter 0,2 µm für hitzeempfindliche Zusätze wie Gibberellinsäure (GA₃) oder Antibiotika. Zugabe ins abgekühlte Medium bei ≈ 50 °C.

  • Glaswaren und Rührer

    Bechergläser, Flaschen und Messzylinder aus Borosilikatglas 3.3, ein Magnetrührer mit Heizplatte.

  • Wasser in Laborqualität

    Demineralisiert oder destilliert. Leitungswasser bringt Calcium, Magnesium, Chlor und Spurenmetalle in schwankender Menge mit.

  • Desinfektion

    Ethanol 70 % für Flächen und Hände, Natriumhypochlorit mit etwas Tween 20 für die Explantate. Konzentration und Dauer sind artspezifisch.

  • Schutzausrüstung

    Laborkittel, Schutzbrille, Nitrilhandschuhe sowie hitzefeste Handschuhe und Gesichtsschutz für das Entladen des Autoklaven.

  • Lagerung

    Stammlösungen und Medien bei 2–8 °C, manche Wirkstoffe bei −20 °C. Beschriftet mit Inhalt, Konzentration und Datum, nie zusammen mit Lebensmitteln.

  • Abfall

    Autoklavierbeutel, eine Auffangwanne und ein durchstichsicherer Abwurfbehälter für Klingen.

  • Protokoll und Laborjournal

    Ein Protokoll für Ihre Pflanzenart und ein Journal mit Datum, Charge und Ergebnis jedes Ansatzes. Ohne Aufzeichnung lässt sich eine Kontamination nicht zurückverfolgen.

Rechenbeispiel

10 mg BAP einwiegen

Für 10 mL einer Stammlösung mit 1 mg/mL 6-Benzylaminopurin (BAP) wiegen Sie 10 mg ab. Schon die Anzeige der Waage bestimmt, wie genau das gelingt.

Wiederholbarkeit, statische Aufladung und die Mindesteinwaage kommen hinzu. Der tatsächliche Fehler ist also größer als hier gezeigt.

  • Analysenwaaged = 0,1 mg±0,5 %
  • Präzisionswaaged = 0,001 g±5 %
  • Taschenwaaged = 0,01 g±50 %
  • Küchenwaaged = 1 gzeigt 0 g

Balken: Rundungsfehler der Anzeige (± ½ d), bezogen auf 10 mg. Kleine Mengen deshalb über Stammlösungen dosieren, siehe FAQ zur Konzentration von Stammlösungen.

02

Ablauf und Zeitbedarf

Vom Protokoll bis zur bewurzelten Pflanze vergehen Monate. Die kritische Phase kommt früh: Ob die Sterilisation gelungen ist, zeigt sich erst nach ein bis drei Wochen.

  1. Tage bis Wochen

    Protokoll beschaffen

    Medium, Wachstumsregulatoren und Sterilisationszeiten für Ihre Pflanzenart in der Fachliteratur recherchieren. Nicht für jede Art gibt es ein etabliertes Protokoll.

  2. 1 Tag

    Medium ansetzen

    Stammlösungen herstellen, Salze, Zucker und Zusätze lösen, pH-Wert einstellen, Geliermittel zugeben und abfüllen.

  3. mehrere Stunden

    Sterilisieren

    Medien, Wasser und Instrumente autoklavieren. Aufheizen, Haltezeit und Abkühlen dauern zusammen oft zwei bis drei Stunden.

  4. 1 Tag

    Explantate anlegen

    Pflanzenmaterial oberflächensterilisieren, mehrfach mit sterilem Wasser spülen, zuschneiden und in der Werkbank auf das Medium setzen.

  5. 1–3 Wochen

    Kontaminationskontrolle

    Täglich prüfen. Trübungen, Schleim oder Pilzrasen zeigen eine Kontamination. Betroffene Gefäße verschlossen aussortieren und autoklavieren.

  6. Monate

    Vermehrung

    Wachsende Sprosse alle 3–6 Wochen auf frisches Medium setzen. Jede Subkultur ist ein neues Kontaminationsrisiko.

  7. 2–6 Wochen

    Bewurzelung

    Sprosse auf ein Bewurzelungsmedium umsetzen, oft mit Auxin und ohne Cytokinin.

  8. 2–4 Wochen

    Akklimatisierung

    Pflanzen bei hoher Luftfeuchte schrittweise an Substrat und Raumluft gewöhnen. Ohne diesen Schritt vertrocknen viele Pflanzen.

Bis zur ersten bewurzelten Pflanze vergehen in der Regel mehrere Monate. Bestellen Sie Wirkstoffe erst, wenn Ausstattung und Protokoll feststehen.
03

Gefahren beim Arbeiten

Gewebekultur verbindet Dampfdruck, Hitze, brennbare und ätzende Flüssigkeiten und Mikroorganismen. Zwei Punkte werden besonders oft unterschätzt: das Öffnen eines Schnellkochtopfs und der Umgang mit kontaminierten Kulturen.

Schnellkochtopf statt Autoklav

Siedeverzug: Das Medium kocht, wenn der Deckel offen ist

Ein Laborautoklav mit Flüssigkeitsprogramm misst die Temperatur in einer Referenzflasche und hält die Tür verriegelt, bis die Ladung einen sicheren Wert erreicht hat, oft 80 °C. Ein Schnellkochtopf hat keine solche Verriegelung (kein Thermolock). Er lässt sich öffnen, sobald der Druck abgebaut ist.

Das Medium in den Flaschen kühlt deutlich langsamer ab als der Dampf im Topf und ist zu diesem Zeitpunkt oft noch über 100 °C heiß. Eine Erschütterung beim Herausheben oder das Öffnen eines Deckels löst dann schlagartiges Sieden aus. Kochendes Medium schießt heraus, Flaschen können platzen. Die Folge sind schwere Verbrühungen an Händen und Gesicht.

  1. Deckel vor dem Autoklavieren eine halbe Umdrehung lösen, Gefäße höchstens zu drei Vierteln füllen.
  2. Druck nie schnell ablassen und den Topf nicht mit Wasser abkühlen.
  3. Flaschen erst bewegen, wenn eine Referenzflasche gleichen Volumens mit Thermometer unter 80 °C anzeigt. Das dauert oft deutlich länger als das Abkühlen des Topfes.
  4. Gesichtsschutz, hitzefeste Handschuhe und Kittel tragen, Flaschen nur aufrecht und ohne Ruck bewegen.
  5. Wasserstand, Dichtring und Ventile vor jedem Lauf prüfen. Ein trocken gelaufener Topf überhitzt.
  6. Indikatorband zeigt nur, dass eine Temperatur erreicht wurde, nicht dass das Medium steril ist. Den Prozess mit Bioindikatoren prüfen (Sporen von Geobacillus stearothermophilus).
Schematischer Temperaturverlauf im Schnellkochtopf: Der Dampf kühlt schneller ab als das Medium in der Flasche. Zeigt der Topf 0 bar, ist das Medium noch über 100 °C heiß. 20406080100120020406080100120 °C min Aufheizen Haltezeit Abkühlen 121 °C 100 °C: Siedepunkt 80 °C: Entnahme möglich Topf zeigt 0 bar Medium noch > 100 °C Dampf im Topf Medium in der Flasche Siedeverzug möglich
Schematischer Verlauf, keine Messwerte. Große Flüssigkeitsvolumina folgen der Temperatur im Topf mit deutlicher Verzögerung.
Mikrobielle Kontamination

Kontaminierte Kulturen erst autoklavieren, dann entsorgen

In einem kontaminierten Gefäß wachsen Bakterien und Schimmelpilze in hoher Dichte, darunter Arten, die Allergien oder Infektionen auslösen können. Beim Öffnen gelangen Sporen in die Raumluft und auf andere Kulturen.

  1. Verschlossen lassen

    Nicht öffnen, auch nicht in der Werkbank. Ihr Luftstrom bläst Sporen direkt zum Bediener.

  2. Sammeln

    In einem Autoklavierbeutel in einer Wanne sammeln. Den Beutel nur locker schließen, damit Dampf eindringt.

  3. Autoklavieren

    121 °C, mindestens 30 min, bei dichter Beladung länger.

  4. Entsorgen

    Erst danach nach den örtlichen Vorgaben entsorgen, im Labor nach dem Abfallkonzept der Einrichtung.

  • Ethanol und offene Flammen

    Ethanol 70 % ist leicht entzündbar (H225, Flammpunkt unter 23 °C). Die Dämpfe sind schwerer als Luft und sammeln sich auf der Arbeitsfläche.

    • Keine Flamme in der Werkbank, stattdessen Glasperlen- oder Infrarot-Sterilisator
    • Ethanol-Flaschen geschlossen und fern von heißen Geräten halten
    • Desinfizierte Handschuhe abtrocknen lassen, bevor Sie an den Sterilisator greifen
  • Chlorgas aus Hypochlorit

    Natriumhypochlorit setzt mit Säuren Chlorgas frei, mit Ammoniak Chloramine. Beides reizt die Atemwege stark.

    • Nie mit Säuren, sauren Reinigern oder Ammoniak mischen
    • In einem gut belüfteten Raum ansetzen, Lösung frisch herstellen
    • Schutzbrille tragen, Spritzer sofort mit Wasser abspülen
  • Ätzende und giftige Stoffe

    1 M KOH zum Einstellen des pH-Werts ist ätzend (H314). Manche Zusätze sind hochgiftig, etwa Colchicin (H300, H340).

    • Vor dem ersten Gebrauch das Sicherheitsdatenblatt lesen
    • Pulver an einem ruhigen Platz außerhalb der Werkbank einwiegen, nie im Luftstrom
    • Schutzbrille und Handschuhe tragen, Reste nach Sicherheitsdatenblatt entsorgen
  • Heiße Oberflächen

    Glasperlen-Sterilisatoren arbeiten bei ≈ 250 °C, Autoklav und Heizplatte bleiben lange nach dem Abschalten heiß. Heißes Glas sieht aus wie kaltes.

    • Instrumente auf einer hitzefesten Ablage abkühlen lassen, zu heiße Klingen schädigen auch das Gewebe
    • Heißes Glas nie auf kalte oder nasse Flächen stellen
    • Hitzefeste Handschuhe griffbereit halten
  • UV-C-Lampen

    Viele Werkbänke haben eine UV-Lampe. UV-C schädigt Augen und Haut schon nach kurzer Zeit und kann Ozon bilden.

    • UV nur einschalten, wenn niemand im Raum ist
    • Nie in die Lampe sehen, auch nicht kurz
    • UV ersetzt die Wischdesinfektion nicht, beschattete Stellen bleiben unbehandelt
  • Schnittverletzungen

    Skalpellklingen sind sehr scharf und werden oft gewechselt. Eine Schnittwunde an der Werkbank ist zugleich eine Kontaminationsquelle.

    • Klingen mit Klingenentferner oder Nadelhalter wechseln, nie mit den Fingern
    • Gebrauchte Klingen sofort in einen durchstichsicheren Abwurfbehälter
    • Vom Körper weg schneiden, das Explantat mit der Pinzette halten
  • Glasbruch und Überdruck

    Fest verschlossene Flaschen bauen im Autoklav Überdruck auf und können platzen. Zerkratztes oder dünnes Glas springt bei Temperaturwechseln.

    • Deckel vor dem Autoklavieren lösen
    • Nur Borosilikatglas 3.3 verwenden, Gläser mit Rissen oder Kratzern aussortieren
    • Scherben mit Kehrblech oder Zange aufnehmen, nie mit der Hand
  • Die Werkbank schützt nur die Kultur

    Eine horizontale Reinraumwerkbank bläst die gefilterte Luft zum Bediener. Was auf der Arbeitsfläche staubt, verdampft oder wächst, gelangt in Ihr Gesicht.

    • Keine Krankheitserreger, giftigen Pulver oder Lösungsmittel darin handhaben
    • Dafür ist eine mikrobiologische Sicherheitswerkbank nach EN 12469 nötig
    • Keine Flammen, sie stören den Luftstrom und sind eine Brandgefahr
04

Selbstcheck vor der Bestellung

Haken Sie ab, was bei Ihnen vorhanden ist. Fehlt etwas, lohnt es sich, mit der Bestellung von Medien und Wirkstoffen zu warten.

Geräte
Material
Wissen und Zeit
von 18

Noch nicht vollständig. Jede Lücke erhöht das Risiko, dass Medien und Wirkstoffe nach einem Fehlversuch verworfen werden.

Gute Voraussetzungen. Ihre Ausstattung ist vollständig. Bei Fragen zu Medien und Wirkstoffen helfen wir Ihnen weiter.

Ihre Auswahl wird weder gespeichert noch übertragen.

Unsicher, ob Ihre Ausstattung reicht? Schreiben Sie uns vor der Bestellung. Für die Methodenentwicklung bieten wir kostenpflichtige Beratung an. Kontakt aufnehmen

Diese Übersicht ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung, keine Betriebsanleitung und keine Unterweisung. Maßgeblich sind die Angaben der Gerätehersteller, die Sicherheitsdatenblätter und die für Sie geltenden Vorschriften. Alle Werte sind übliche Richtwerte und können je nach Pflanzenart und Protokoll abweichen.